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Mit George bei der Jagd: Heftige Kritik an Prinz William

Prinz William (38) hat Ärger mit Tierrechtsaktivisten. Der Grund: Der Enkel von Queen Elizabeth II. (94) hat seinen Sohn Prinz George (7) angeblich mit auf eine Auerhahn-Jagd genommen. Stattgefunden habe dies britischen Medienberichten zufolge am vergangenen Wochenende, als die Cambridges in Schottland zu Besuch waren. George soll beobachtet haben, wie sein Vater und andere hochrangige Mitglieder der Königsfamilie in der Nähe von Balmoral den Morgen damit verbrachten, Vögel zu töten, heißt es. Es war offenbar nicht das erste Mal, dass William Prinz George mit auf die Jagd nahm.

Die Tierrechtsorganisation Peta kritisiert das scharf: Ein Kind, das Zeuge eines solchen Sports werde, könne psychische Schäden davontragen, zudem könnte es dazu führen, dass George gleichgültig werde, wenn es um das Leid von Tieren gehe. "Um ihm zu helfen, sich zu einem verantwortungsbewussten, mitfühlenden Anführer zu entwickeln, müssen seine Eltern ihm Respekt für alle Lebewesen beibringen", wird Mimi Bekhechi von Peta von "Daily Mail" zitiert.

Familien-Reunion auf Schloss Balmoral

Prinz William, seine Frau Herzogin Kate (38) und ihre drei Kinder George, Charlotte (5) und Louis (2) verbrachten letzte Woche wohl mehrere Tage in Schottland, um die Queen und Prinz Philip (99) zu besuchen, die auf Schloss Balmoral den Sommer verbringen. Am Samstag hätten sich alle zum ersten Mal seit März wieder von Angesicht zu Angesicht gesehen - natürlich aber unter entsprechenden Social-Distancing-Auflagen, berichtete die "Sun".

all-in.de
12.10.02020